Haare selber schneiden – so einfach kann es sein

Haare selber schneiden und damit Friseurkosten sparen

Ein Friseurbesuch wird schnell teuer. Auch wenn das Handwerk selbstverständlich unterstützt werden sollte, ist es häufig eine Frage der Zeit und des Geldes, ob man einen Termin vereinbart oder nicht. Besonders bei Männern und bei Damen mit pflegeleichtem Kurzhaarschnitt fehlt oft die Relation zwischen Aufwand und Preis. Obwohl ihnen das sauer aufstößt, nehmen sie weiterhin Friseurbesuche wahr, um den Schnitt dem Profi zu überlassen.

Tatsächlich kann aber eine gute Haarschneidemaschine auch in Laien-Hand zu perfekten Ergebnissen führen. Das Haareschneiden mit Maschine kann ganz einfach sein. Wer es sich selbst nicht zutraut, kann einen Freund oder Bekannte darum bitten. Vor allem während der Corona-Krise spart man so nicht nur Geld, sondern schützt sich zudem vor einer möglichen Infektion.

Gute Haarschneidemaschine – so sieht sie aus

Wer sich einen elektrischen Haarschneider kaufen möchte, sollte nicht blindlings losziehen und das erstbeste Gerät kaufen, nur weil scheinbar der Preis stimmt. Bei diesen Produkten sollte die Qualität klar im Vordergrund stehen. Die Panasonic ER-DGP72 Rezension von Haar-Profi.net zeigt, dass für den perfekten Schnitt nicht gleich das neuste Gerät auf dem Markt erworben werden muss. Jedoch ist nichts ärgerlicher, als wenn das Haupthaar in den Klingen eines schlechten Gerätes hängen bleibt oder wenn ein elektrischer Haarschneider während des Haarschnitts plötzlich versagt. Worauf also sollten Menschen achten, die einen Haarschneider kaufen möchten?

Funktionalität und Handhabung

Es ist besonders wichtig, dass die Haarschneidemaschine gut in der Hand liegt. Die tollsten Funktionen helfen einem nämlich nichts, wenn man Probleme damit hat, das Gerät zu halten – vor allem, wenn man selbst Hand anlegen möchte. Dazu ist es maßgeblich, dass das Gerät ergonomisch geformt und griffig ist. Besonders hochwertige Geräte verfügen zudem über einen sehr leistungsstarken Akku. Nur so kann man gewährleisten, dass der Haarschneider beim Haareschneiden nicht versagt und vom ersten bis zum letzten Haar eine optimale Schnittleistung bringt.

Wer selbst einen Haar- und Bartschneider kaufen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass das Gerät für jede Länge geeignet ist. Ein gutes Gerät kürzt Haare wie ein Rasierer – bis zu 0,8 mm an der Kopfhaut. Die maximale Länge variiert zwischen 2 mm und 20 mm. Abhängig davon, ob jemand einen lockeren Haarschnitt selbst schneiden oder mit dem Trimmer doch nur seinen Bart in Form bringen möchte, sollte also eine passende Höhenverstellbarkeit des Schneideaufsatzes möglich sein.

Der erste Haarschnitt – so gelingt die perfekte Frisur mit der Haarschneidemaschine

Nicht umsonst ist der Beruf des Friseurs ein langwieriger Lehrberuf. Wer einen eigenen Salon eröffnen möchte, muss – wie auch in anderen Handwerksberufen – zunächst seine Qualifikation als Meister erlangen. Das Analysieren von Haarstrukturen und die Beurteilung der richtigen Schnitttechnik oder einer geeigneten Farbe erfordern ein enormes Know-how, das auch der beste Friseur durch Erfahrung erlernen muss.

Doch das bedeutet nicht, dass das Haareschneiden mit Maschine unmöglich ist oder zwangsläufig zu schlampigen Ergebnissen führt – ganz im Gegenteil. Sicherlich sind die ersten Schnitte eine Herausforderung, denn nicht jede Stelle auf dem Kopf ist gut erreichbar oder zumindest gut einsehbar. Idealerweise kennt man seine Haarwirbel, um an den richtigen Stellen die Schnittrichtung zu ändern – nur so kann man jedes lange Haar greifen und stutzen. Wer es sich nicht zutraut, mit einer guten Haarschneidemaschine Hand am eigenen Haupt anzulegen, kann – wie bereits erwähnt – Freunde oder Familienmitglieder darum bitten, den Haarschnitt zu übernehmen. Mit etwas Übung erreicht man so Ergebnisse wie vom Friseur.

Sicher, günstig und flexibel einsetzbar

Ein guter Haar- und Bartschneider ist eine Investition fürs Leben, denn im besten Fall hält dieser jahrelang. Dabei zahlen sich aber auch hochwertige Produkte sehr schnell ab. Je nach Preis, dauert es nur fünf bis zehn Haarschnitte, bis sich die Anschaffungskosten gegenüber den in der Zeit eigentlich nötigen Friseurterminen relativieren. Somit fährt man mit einem Haarschneidegerät also günstig. Barttrimmen geht außerdem schneller als eine Nassrasur. Beim Haarschnitt spart man sich das Warten auf einen Termin, die Fahrt zum Friseur und die Wartezeit dort. Besonders in Zeiten von Corona ist man auf der sicheren Seite, wenn man sein eigener Friseur ist.

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