Mivolta-Erfahrungen – Darauf ist beim Stromvergleich zu achten!

Alternativen checken, auf erfahrene und seriöse Anbieter achten und clever sparen.
Alternativen checken, auf erfahrene und seriöse Anbieter achten und clever sparen. Bild: pixabay.com/de, nastya_gepp

Wer wie mivolta Erfahrungen mit Strompreisen hat, der weiß, dass man beim Stromvergleich auf einige wichtige Details achten sollte, um letztlich bei einem Stromanbieter zu landen, bei dem man von guten Konditionen und Tarifen profitiert. Worauf man bei einem Vergleich von Strompreisen und Anbietern achten sollte, das zeigt dieser Beitrag.

Vergleich ist nicht gleich Vergleich

Für den Stromvergleich kann der Verbraucher eines der zahlreichen Vergleichsportale nutzen. Vor allem im Bereich Strom- und Gasversorgung gelten die Portale als sehr zuverlässig und objektiv. Weil sich die Vergleichsportale oft über Anbieterprovisionen oder Werbung finanzieren, ist es sinnvoll, den Vergleich auf verschiedenen Portalen zu wiederholen und sich zusätzlich auf den Websites von möglichen Versorgern wie der mivolta GmbH über Tarife und Konditionen zu informieren.

Beiden Varianten des Strompreisvergleichs ist gemeinsam, dass der Verbraucher nur wenige Angaben in ein Onlineformular eintragen muss, um ein Ergebnis zu erhalten. Die abgefragten Eckdaten sind fast immer die gleichen, nämlich die Postleitzahl, die Anzahl der Personen im Haushalt sowie der letztjährige Stromverbrauch, angegeben in kWh.

Beim Vergleichsportal erhält der Suchende eine Ergebnisliste mit möglichen Versorgern und ihren wichtigsten Konditionen. Führt man den Stromvergleich direkt bei einem Versorger durch, wird der für den Verbraucher optimale Tarif des Unternehmens mit einem Vergleichbaren Tarif des örtlichen Grundversorgers verglichen.

Voreinstellungen der Portale prüfen

Um wirklich alle Tarife angezeigt zu bekommen, sollte man immer darauf achten, begrenzende Voreinstellungen und Filter der Vergleichsportale zu deaktivieren. So erhält man realistischere Jahreskosten, wenn man eventuelle Boni nicht mit einrechnen lässt. Die Auswahl wird zudem eingeschränkt, wenn das Portal nur Tarife von Anbietern anzeigt, zu denen der Suchende direkt über das Vergleichsportal wechseln kann.

Ebenfalls deaktivieren sollte man Filter, bei denen nur Tarife mit einer sehr hohen Empfehlungsquote anderer Kunden angezeigt werden. Solche Tarif-Empfehlungen sind nur möglich, wenn das Portal vom Anbieter Provision erhält. Darüber hinaus sollte sich der Verbraucher von jedem Anbieter jeweils nur einen einzigen Tarif anzeigen lassen, um Verwirrungen zu vermeiden. Hier bieten Unternehmen wie mivolta Vorteile, denn bei einem Stromvergleich werden immer nur ein eigener Tarif sowie ein Vergleichstarif aufgelistet.

Flexibel bleiben mit kurzen Fristen

Eine wichtige Erkenntnis, die Verbraucher beherzigen sollten und mit der auch mivolta Erfahrungen gesammelt hat, besteht darin, dass die verschiedenen, bei einem Stromvertrag vereinbarten Fristen von großer Bedeutung sind. Experten des Verbraucherschutzes raten Verbrauchern dazu, möglichst Verträge abzuschließen, bei denen ihnen kurze Fristen gewährt werden. Dies gilt vor allem für:

  • Erstvertragslaufzeiten (heute entweder 12 oder 24 Monate)
  • Verlängerungen des Vertrages (fall er automatisch verlängert wird)
  • Kündigungsfristen (meist zwischen 4 und 6 Wochen zum Vertrags- oder Monatsende)
  • Preisgarantien (je länger sie gelten, desto länger ist man vor Preiserhöhungen sicher)

Praxis-Tipp: Hinsichtlich der Preisgarantie sollte man Vorsicht walten lassen. Grund ist, dass viele Anbieter diese einschränken und beispielsweise staatlich verordnete Preisfaktoren wie Netzentgelt, Steuer, Abgaben oder Umlagen ausklammern. Viele Fachleute halten eine Preisgarantie für nicht notwendig, da der Verbraucher bei einer nicht durch die eben genannte Maßnahmen bei einer Preiserhöhung durch den Anbieter von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, kündigen und den Anbieter wechseln kann.

Arbeitspreisvorteile durch Anbieter nutzen

Weil sich die Stromversorger bewusst sind, wie umkämpft der Energieversorgungsmarkt ist, bieten viele Unternehmen Neukunden einen Preisvorteil beim sogenannten Arbeitspreis/kWh an. Die mivolta Erfahrungen in diesem Bereich sind sehr positiv, denn ein solcher Arbeitspreisrabatt ist für viele Verbraucher inzwischen ein wichtiges Abschlusskriterium.

Ökostrom oder klassische Stromerzeugung?

In Anbetracht der Tatsache, dass der Strompreis in Deutschland der höchste weltweit ist, suchen viele Verbraucher inzwischen verstärkt nach den jeweils günstigsten Tarifen. Galt Öko-Strom oder „grüner bzw. sauberer Strom“ lange Zeit als deutlich teurer als Strom, der mithilfe von Atomkraft, Kohle oder Erdöl gewonnen wurde, hat sich hier einiges getan. Zwar ist die Energiewende noch immer in vollem Gange, dennoch haben sich die Preise inzwischen nahezu angeglichen. Wie ein Vergleich zeigt, sind ökostrom-Tarife heute oft eine günstigere Alternative.

Daher ist es sinnvoll, sich beim Stromvergleich auch die Öko-Tarife anzuschauen, die viele Unternehmen anbieten. Bei der mivolta GmbH wird dieser Tarif beispielsweise als StromBasis24 Öko angeboten. Der hier angezeigte Arbeitspreis/kWh ist identisch mit dem des klassischen Tarifs, lediglich der Grundpreis pro Monat liegt um 1,50 Euro höher. Im Vergleich zum angezeigten Grundversorger-Vergleichstarif zahlt der Kunde immer noch rund 25 Euro weniger im Jahr.

Beim Stromvergleich auf einem Vergleichsportal hat der Suchende übrigens meist die Möglichkeit, sich entweder alle zur Verfügung stehenden Versorger anzeigen zu lassen oder nur lokale Stromversorger, die ihren Strom aus Sonnenenergie, Wasserkraft, Windkraft, Biomasse oder Erdwärme gewinnen, also ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen beziehen. Der Öko-Tarif von mivolta wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen.

Echten Ökostrom beziehen

Für immer mehr Verbraucher ist der Umweltschutz inzwischen wichtiger ein Faktor beim Kauf von Produkten oder Dienstleistungen. Wer sich für einen Ökostrom-Tarif entscheidet, sollte sich vorher informieren, ob der Stromanbieter tatsächlich reinen Ökostrom liefert oder ihn mit herkömmlichen Gewinnungsformen vermischt.

Viele Unternehmen werben mit grünem Strom, gewinnen zumindest einen Teil aber weiterhin mithilfe von Kohle- oder Atomkraftwerken. Hier sollten Verbraucher auf eventuelle Öko-Siegel oder Labels achten. Kennzeichnungen mit „Grüner Strom“ oder „OK Power“ sind hier wichtig. Unternehmen mit einem vom TÜV Süd ausgegebenen Siegel oder mit der Auszeichnung „Energiewendeunternehmen (EWU)“ müssen nicht reinen Ökostrom anbieten, sondern erfüllen die Vorgaben der Energiewende besonders gut.

Viele große Stromanbieter verzichten aus Gründen der Glaubwürdigkeit auch ganz bewusst auf solche Öko-Siegel und haben dennoch Ökotarife im Sortiment.

Achtung bei den Konditionen Vorkasse und Paketpreis

Bei der Wahl eines Stromanbieters spielt immer auch Vertrauen eine wichtige Rolle. Unternehmen, die für die Belieferung mit Energie Vorkasse verlangen oder Paketpreise anbieten, gelten als wenig vertrauenswürdig. Bei der Vorkasse ist der Verbraucher im Nachteil, wenn der Versorger beispielsweise Insolvenz anmelden muss, da das bereits gezahlte Geld meist verloren ist.

Paketpreise werden zwar meistens günstiger angeboten, aber man kauft sozusagen eine bestimmte Menge Strom im Voraus, obwohl man gar nicht weiß, ob man sie überhaupt benötigt. Auch diese Form der Versorgung wird mittels Vorkasse abgerechnet und man erhält zu viel gezahltes Geld nicht zurück. Hat man hingegen mehr verbraucht, wird man automatisch in einen deutlich teureren Tarif geschoben. Wer wie mivolta Erfahrungen mit Kundenwünschen hat, verzichtet auf diese Varianten, weil sie Probleme verursachen und man als seriöses Unternehmen seinen Kunden faire Preise bieten möchte.

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